COBURG Glasfaser ins Haus

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    Häufige Fragen aus dem Testfeld Beiersdorf

    Von admin | 14.September 2009

    In Beiersdorf rückt der Startschuss zum Testbetrieb immer näher. Hier einige Fragen, die wir dazu häufig gestellt bekommen:

    1. Was hat es mit der Testphase auf sich?
    Zu Beginn der Testphase kommt ein Mitarbeiter vorbei, installiert ein Netzwerkgerät, schaut sich die vorhandene Struktur an und macht einen individuellen Vorschlag zur Anpassung der Hausverkabelung. Vom Beginn der Testphase bist Ende Dezember 2009 kann der Internetzugang kostenlos genutzt werden. Am Ende der Testphase kommt wieder ein Mitarbeiter vorbei und holt das Netzwerkgerät ab.

    2. Wer sorgt für die hausinterne Verkabelung?
    der Hausbesitzer/Kunde selbst, Beratung dazu wird geleistet

    3. Was ist der Vorteil eines Glasfaseranschlusses?
    - hohe Internetgeschwindigkeit (Bandbreite)
    - große Reichweite im Vergleich zu Kupferkabel

    4. Was passiert, wenn ich den Nutzungsvertrag unterschreibe?
    Die Glasfaser wird auf dem Grundstück verlegt und zur Verfügung gestellt.
    Es entstehen im Rahmen des Projektstarts keine Kosten.

    5. Was passiert, wenn ich den Nutzungsvertrag nicht unterschreibe?
    Die Glasfaser wird nicht auf dem Grundstück verlegt und nicht zur Verfügung gestellt.

    Einige Fragen erreichen uns zum Thema Telefonanschluss. Der Telefonanschluss ist in der Testphase noch nicht vorgesehen.

    6. Fragen zum Preis können noch nicht beantwortet werden, da darüber noch Verhandlungen geführt werden.

    7. Sind mehrere Sprachkanäle möglich?
    Ja

    8. Was passiert mit anderen Verträgen (Internetzugang, Telefon)?
    Andere Verträge, Anschlüsse, Tarife bleiben von der Testphase unberührt. Nach Ablauf der Testphase haben sie die Möglichkeit aus unserem Paketangebot ihre passende Zusammenstellung für Internet/Telefon/TV auszuwählen.
    Beim Telefonanschluss wird beispielsweise die Mitnahme der Rufnummer möglich sein.
    Erkundigen sie sich auf jeden Fall beim bisherigen Anbieter über bestehende Vertragslaufzeiten.

    9. Ist die Nutzung eigener Hardware (Modem / Router) im Haus möglich?
    Nein, da das registrierte Gerät die kundenspezifische Konfiguration vom Systemmanagement erhält und zwecks Qualitäts- und Verfügbarkeitsüberwachung in unsere Netzüberwachung eingebunden ist.

    10. Kann statt der AVM Fritz!Box 7570 auch der Nachfolger Fritz!Box 7390 genutzt werden?
    Wir stehen im direkten Kontakt mit dem Hersteller AVM, aber auch mit anderen Herstellern. Die Fritz!Box 7390 wird uns in den nächsten Tagen als Testgerät zugesandt. Vorbehaltlich der technischen Prüfung an unserem Netz und entsprechender Preisverhandlungen wird über den Einsatz entscheiden.

    11. Warum ist der Telefontarif mit 15€ so teuer?
    Der Preis beinhaltet sowohl den Telefonanschluss als auch eine Flatrate in das gesamte deutsche Festnetz.

    12. Steht die Funktion “Fax über IP” im dacor-IP Telefontarif zur Verfügung?
    Ja, weil das erforderliche Protokoll T.38 vom Gerät unterstützt wird.

    13. Besteht im dacor-IP Telefontarif die Möglichkeit Mehrfachrufnummern eines bestehnden ISDN-Anschlusses zu übernehmen?
    Ja, es ist ein Formular zur Übernahme der Telefonnummern vorhanden.

    14. Kann ein eigener IP-Telefonanbieter vom Endkunden genutzt werden?
    Nein

    15. Kann die Uplinkrate (1,2 oder 4MBit) optional aufgestockt werden?
    Bei Privatkundenanschlüssen nicht.
    Bei Geschäftskundenanschlüssen werden höhere Uplinkraten gegen entprechende Mehrkosten möglich sein.

    16. Was ist zu beachten, wenn der HÜP (Hausübergabepunkt) außen am Gebäude sitzt?
    Ein HÜP an der Außenwand sollte nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen. Die Mehrkosten des wetterfesten Gehäuses sind durch den Gebäudeeigentümer zu tragen. Dazu kommt, dass für die Nutzung der Glasfaser ein weiterer Verteilerkasten (ähnlich wie HÜP) ohnehin ins Gebäude gelegt werden muss, was wiederum durch den Gebäudeeigentümer zu tragen ist.

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